Palliativmedizin


 

Grundnormen der Medizinethik:

 

  • Respekt vor Autonomie
  • Nicht-Schaden
  • Wohltun
  • Gerechtigkeit

 


 

Spiritualität ⇒

     Dass er dasein kann,

            leben mag,

                    so sein darf und

                            für etwas oder jemanden sein kann (Sinn).


 


 

In diesen vier Dimensionen liegen auch spirituelle Erlebnisqualitäten:

Das Staunen darüber, dass es mich trotz des Schweren gibt (erste Grundmotivierung), das Dankbarsein dafür, dass mir ein Leben geschenkt wurde, in dem ich trotz des Leidens Wertvolles erfahrenkann (zweite Grundmotivation), der tiefe Respekt vor der Einzigartigkeit meiner Person, die ich auch als Patient bleibe (dritte Grundmotivierung), und Ahnen größerer Zusammenhänge, in denen ich mein Dasein trotz körperlicher Versehrtheit alssinnvoll erfahre (vierte Grundmotivation).

 

 Spiritual Care ⇒ unterschiedliche Lebenseinstellungen und Weltanschauungen aller Betroffenen und Beteiligten (also auch Arzt und Pflegeteam) beachten und spirituelle Bedürfnisse und Wünsche angemessen einbeziehen.

Darausfolgt:

Tuendes Begleiten hat die Qualität einer professionellen Kompetenz. 

Gefährte sein hingegen signalisiert ein Beziehungsangebot und die Offenheit für eine tiefe undberührende Begegnung, vorausgesetzt, man kann, mag, darf und sieht in diesem Lern- und Entfaltungsprozess für sich einen Sinn.

 


 

Ich, Dr. Markus Ipta, sehe mich besonders in der palliativmedizinischen Versorgung als 

IHR GEFÄHRTE !


 


 

 „Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie“ ~ Nietzsche

 Dr. med. Markus Ipta

Kontakt:

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95359 Kasendorf


 

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Fax.: 09228/99 99 99


 

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